
Analytics — Check-ins & Kommunikation
Analytics hat zwei neue Unterseiten: Analytics → Check-ins und Analytics → Kommunikation. Beide zeigen clubweite Auswertungen mit Trends, Aufschlüsselungen und durchsuchbaren Aktivitäts-Feeds.
Alle aktuellen Updates, Verbesserungen und Fehlerbehebungen der Omoplata-Plattform für Kampfsportvereine.
Entwickelt vom Omoplata-Team

Analytics hat zwei neue Unterseiten: Analytics → Check-ins und Analytics → Kommunikation. Beide zeigen clubweite Auswertungen mit Trends, Aufschlüsselungen und durchsuchbaren Aktivitäts-Feeds.
Mitglieder können jetzt eine separate Rechnungsadresse mit Firmenname und USt-IdNr. hinterlegen — unabhängig von der Privatadresse. Rechnungs-PDFs verwenden automatisch die Rechnungsadresse für den Käuferblock; ist keine vorhanden, wird auf die Privatadresse zurückgegriffen.
Das Check-in-System wurde in mehreren Bereichen ausgebaut. Die Änderungen betreffen sowohl das Kiosk als auch das Mitgliederprofil in der Verwaltung.
Im Mitgliederprofil gibt es einen neuen Reiter Sicherheit. Dort werden alle aktiven Login-Sitzungen des Mitglieds aufgelistet — mit Browser, Betriebssystem, ungefährem Standort, IP-Adresse und letzter Aktivität.
Als Admin kannst du einzelne Geräte sperren oder alle anderen Sitzungen auf einmal beenden — die eigene aktive Sitzung bleibt dabei erhalten.
Unter Leitfäden kannst du jetzt Betriebsanleitungen und interne Prozessdokumente direkt in Omoplata erstellen und verwalten. Guides sind in Abschnitte gegliedert und können mit einem Link intern geteilt werden.
Der Editor speichert automatisch alle 10 Sekunden — ein Live-Indikator in der oberen Leiste zeigt den Speicherstatus. Beim Navigieren wird vor dem Verlassen der Seite gespeichert, sodass keine Änderungen verloren gehen.
Mit dem neuen Skills-Modul kannst du Techniken und Fähigkeiten deiner Mitglieder strukturiert erfassen und bewerten. Im Mitgliederprofil gibt es einen neuen Bereich mit einem Radar-Diagramm, das die Stärken und Entwicklungsfelder auf einen Blick zeigt.
Unter Kommunikation → Feed kannst du jetzt Beiträge und Umfragen direkt an deine Mitglieder senden. Beiträge erscheinen im In-App-Feed und können optional als Push-Benachrichtigung zugestellt werden. Mit Segmenten steuerst du, wer den Beitrag sieht — oder du sendest ihn an alle.
Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung findest du in den Omoplata Docs.

Mit Segmenten kannst du wiederverwendbare Zielgruppen für dein Kommunikationssystem erstellen. Unter Einstellungen → Segmente definierst du dynamische Regeln — z. B. „Plan ist Gold UND Disziplin ist BJJ" — und Omoplata ermittelt automatisch alle passenden Mitglieder mit aktiver Mitgliedschaft.
Mitglieder können nun ihr Profilbild direkt über die App hochladen. Wie immer behältst du die Kontrolle: Unter Einstellungen → App kannst du festlegen, ob Mitglieder ihr Profilbild jederzeit ändern dürfen oder nur dann, wenn noch kein Bild hinterlegt ist.
Im Probetraining-Formular gibt es eine neue Einstellung: Du kannst jetzt festlegen, ob die Telefonnummer ein Pflichtfeld sein soll. Die Einstellung findest du unter Einstellungen → Probetraining. Standardmäßig bleibt das Telefonfeld optional — das bisherige Verhalten ändert sich also nicht.
Im Mitgliederprofil gibt es einen neuen Bereich: den Check-in-Verlauf. Hier siehst du auf einen Blick alle Check-ins eines Mitglieds — mit Datum, Uhrzeit, Kursname und Quelle (QR-Code, Admin oder Tablet).
Passend zu Ostern führen wir eine neue Funktion ein: Du kannst nun Schließzeiten für deinen Club definieren — z. B. Betriebsferien oder Wartungspausen. Alle betroffenen Kurstermine werden automatisch abgesagt. Schließzeiten können clubweit oder standortspezifisch gelten.
In der Kalenderansicht werden Schließtage farblich hervorgehoben und jede Schließzeit zeigt eine übersichtliche Liste der abgesagten Termine. Wenn du eine Schließzeit bearbeitest oder löschst, werden nur die davon betroffenen Termine wiederhergestellt — überlappende Schließzeiten bleiben berücksichtigt. Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung findest du in den Omoplata Docs.
Das Verfassen von E-Mails wurde grundlegend überarbeitet. Das neue Compose-Fenster erscheint kompakt in der unteren rechten Ecke — ähnlich wie bei Gmail — und lässt sich minimieren. Anhänge zeigen nun einen Upload-Fortschritt und der Senden-Button wird während des Uploads deaktiviert.
Außerdem kannst du jetzt direkt in einem E-Mail-Thread antworten, ohne das vollständige Compose-Fenster öffnen zu müssen. Im Posteingang gibt es neue Bulk-Aktionen wie Archivieren, Löschen und Markieren mit Undo-Funktion.
Einzelne Kurstermine können nun direkt aus der Anwesenheitsansicht heraus bearbeitet werden — ohne die Kursvorlage zu ändern. Über das neue Bearbeitungsmodal kannst du:
Abgesagte Termine werden in allen Ansichten deutlich gekennzeichnet — mit rotem Badge, Durchstreichung und reduzierter Deckkraft.
Hast du das Probetraining-Formular bereits auf deiner Website eingebunden, kannst du unter Einstellungen → Probetraining jetzt Farben und Stil komplett anpassen — über einen visuellen CSS-Builder für Farben, Schriftformatierung und Eckenradius, plus ein Freitextfeld für eigenes CSS. Eine Live-Vorschau zeigt die Änderungen in Echtzeit.
Falls du das Formular noch nicht eingebunden hast, kopiere einfach den Embed-Code aus den Einstellungen und füge ihn auf deiner Website ein. Eine Anleitung findest du in den Omoplata Docs.
Admins und Trainer können nun neue Mitgliedschaften direkt mit dem Status „Aktiv (Legacy)" anlegen. Damit wird der reguläre Onboarding-Flow umgangen, wenn Vertrag und Zahlungsdaten bereits extern vorhanden sind — ideal beim Nachtragen von Bestandsmitgliedern oder bei manueller Verwaltung.
Wiederkehrende Gebühren können jetzt unabhängig von der Mitgliedschaftspause gesteuert werden. Mit dem neuen Toggle „Gebühr bei Pause pausieren" bestimmst du pro Gebühr, ob sie während einer Mitgliedschaftspause weiterhin in Rechnung gestellt wird.
Standardmäßig pausiert die Gebühr mit der Mitgliedschaft — ideal für reguläre Beiträge. Deaktivierst du die Option, wird die Gebühr auch während der Pause eingezogen — nützlich z. B. für Versicherungen oder andere laufende Kosten.
Verschiedene Kampfsportarten handhaben Gürtel unterschiedlich — manche unterscheiden zwischen Kinder- und Erwachsenengürteln, andere nutzen nur einen einzigen Pfad. Das bisherige System mit starren Altersgruppen-Kategorien wurde deshalb auf flexible Tracks umgestellt. Damit lässt sich die Gürtelverwaltung einfach und flexibel an jede Sportart anpassen.
Mitglieder mit fester Kurszeit können nun einen Tausch-Credit erhalten, wenn sie einen Termin nicht wahrnehmen können. Mit diesem Credit dürfen sie innerhalb eines konfigurierbaren Zeitraums (Standard: 7 Tage) einen anderen Termin besuchen.
Optional sind auch kursübergreifende Wechsel möglich — die Kapazitätsgrenzen werden dabei berücksichtigt. Die Funktion ist auch über die API für die Mobile App verfügbar.
Pro Kurs kann jetzt eine maximale Anzahl an Probetraining-Anmeldungen festgelegt werden. Ist das Limit erreicht, wird der Termin im öffentlichen Anmeldeformular als ausgebucht angezeigt und kann nicht mehr gebucht werden.
Im Admin-Kalender wird eine Warnung angezeigt, wenn ein Termin seine Kapazitätsgrenze erreicht hat. So behältst du jederzeit den Überblick über die Auslastung deiner Kurse.
Omoplata benachrichtigt dich jetzt automatisch, wenn Verträge in den nächsten 30 Tagen auslaufen. Für jeden Alert stehen dir vier Optionen zur Verfügung:
Omoplata verfügt nun über ein integriertes Postfach für deinen Club. In den meisten Fällen läuft das über die Omoplata-integrierte Adresse, z.B. clubname@clubs.omoplata.de.
Damit kannst du:
Im Finanzbereich haben wir für mehr Übersicht gesorgt:
Die Mitgliederübersicht bietet nun zusätzliche Spezialfilter, mit denen du stets den Überblick behältst:
Mit den neuen Omoplata Docs findest du jetzt eine zentrale Sammlung von Anleitungen und Erklärungen zu allen wichtigen Bereichen im System. Die Inhalte wachsen stetig weiter. Du findest alle Infos unter omoplata.de/docs.
Die Gürtelansicht wurde weiter überarbeitet:
Die erste personalisierte Omoplata App ist live im Apple App Store und Google Play Store — umgesetzt für Supreme MMA! Die App wird zeitnah ihre ersten aktiven Nutzer haben und dient als Grundlage für weitere Rollouts.
In den nächsten Tagen wird es weitere Infos zur allgemeinen Omoplata App geben. Clubs mit personalisierter App erhalten ebenfalls Updates zum aktuellen Stand.
Die Probetraining-Verknüpfung mit deiner Webseite ist jetzt noch flexibler. Du kannst festlegen, ob sich Interessenten direkt für einen konkreten Kurs eintragen dürfen.
In diesem Fall passiert Folgendes automatisch:
Unter dem Reiter „Kurse" gibt es ab sofort eine neue Kursübersicht im Kalenderformat.
Die Mitglieder-App kommt früher als geplant! Der Launch ist pünktlich zu Beginn des Jahres 2026 vorgesehen — die App wird sowohl im Apple App Store als auch im Google Play Store verfügbar sein.
Es wird zwei App-Varianten geben:
Die Omoplata App — eine zentrale App für deine Mitglieder mit allen wichtigen Funktionen rund um Training, Kommunikation und Organisation. Eine Trainer-App ist ebenfalls in den Startlöchern! Die App ist kostenfrei für alle Clubs, die bereits Omoplata nutzen.
Deine eigene Club-App (White-Label) — mit deinem eigenen App-Icon, individuellen Hintergrundbildern und Fotos sowie vielseitigen Personalisierungs-Optionen, passend zu deinem Club und deinem Stil.
Der jeweilige Gürtel inklusive Streifen wird nun noch ansprechender in der Mitgliederliste angezeigt. Für ein Mitglied können jetzt auch mehrere Gürtel gleichzeitig angezeigt werden.
Du hast noch keine Graduierungen freigeschaltet? So geht's:
Ab sofort kannst du über das Profil des Mitglieds nicht nur die vergangenen und anstehenden Transaktionen einsehen, sondern direkt auch:
Ein Mitglied hat noch offene Rechnungen aus der Vergangenheit, die beim Datenimport noch nicht in Omoplata aufgeführt waren? Oder ein Mitglied hat eine private Einheit gebucht, die du per SEPA einziehen möchtest?
Ab jetzt kein Problem! Du kannst über das Mitgliederprofil (im Aktionen-Button unter „Übersicht" oder unter „Abrechnung") eine manuelle Transaktion erstellen. Mit der Option „Rechnung sofort erstellen" erscheint die Transaktion sofort als „ausstehend" im Rechnungsbereich und kann direkt an die Bank geschickt werden. Ohne diese Option wird sie mit dem nächsten fälligen Mitgliedsbeitrag abgerechnet.
Um dir einen noch besseren Überblick über den Status deiner Rechnungen zu geben, haben wir weitere Filter im Rechnungsbereich hinzugefügt. Du siehst mit einem Klick, wie viele Rechnungen im jeweiligen Status vorhanden sind:
Zusätzlich kann nun auch nach der Zahlungsart gefiltert werden — so kannst du genau nachverfolgen, welche Mitglieder noch offene Rechnungen per Bargeld oder Überweisung haben.
Da das Mitgliederprofil aufgrund immer neuer Funktionen etwas unübersichtlich wurde, gibt es nun einen zentralen „Aktion"-Button, über den du einige Aktionen, die du vermutlich nicht täglich benötigst, direkt ausführen kannst. Es werden hier sicherlich noch einige hinzukommen.
Basierend auf eurem Feedback befindet sich der Analytics-Bereich nun separat in der Navigation. Dies erlaubt uns, das Dashboard als aktionsbasierten Bereich zu nutzen. Du findest hier einen neuen Alerts-Bereich.
Dieser Bereich zeigt dir wichtige Hinweise und Benachrichtigungen an und hilft dir, Unstimmigkeiten rechtzeitig zu erkennen und zu beheben. Aktuell findest du Hinweise zu folgenden Themen:
Hast du einen Alert behoben, kannst du diesen als „erledigt" markieren oder auf „ignorieren" klicken. Wenn das System erkennt, dass er doch noch nicht erledigt ist, wird die Benachrichtigung nochmal zurückkommen.
Um die Datenintegrität im Finanzbereich zu gewährleisten, sind einige Statusänderungen jetzt eingeschränkt.
SEPA-Dateien: Der Status kann nicht mehr manuell geändert werden. Ist die Datei einmal an die Bank gesendet, kann sie nicht mehr zurückgenommen werden. Nach dem Abruf der Banktransaktionen ändert sich der Status automatisch auf „verarbeitet".
Transaktionen: Ist für eine Transaktion bereits eine Rechnung erstellt, kann nur noch der Status der Rechnung geändert werden — nicht mehr der Status der Transaktion selbst.
Rechnungen: Ist eine Rechnung bereits in einer SEPA-Datei aufgeführt, kann der Status nicht mehr geändert werden. Die SEPA-Datei muss erst gelöscht, die Rechnung angepasst und die SEPA-Datei anschließend neu erstellt werden.
Überweist ein Mitglied den Mitgliedsbeitrag, führt Omoplata nun automatisch einen Zahlungsabgleich durch.
Hinweis: Nur wenn die IBAN des Mitglieds im System hinterlegt ist, kann der automatische Abgleich stattfinden. Überweist ein Mitglied regelmäßig, kann als Zahlungsmethode „Überweisung" statt Lastschrift ausgewählt werden — die Rechnung wird dann erstellt, aber nicht in die SEPA-Datei aufgenommen.
Diese Funktion ist für alle Fälle gedacht, in denen Mitgliedsbeiträge trotz aktivem Vertrag wiederholt nicht per Lastschrift eingezogen werden können.
Zusätzlich zum bereits existierenden Status „zurückgestellt" kannst du ab sofort die Mitgliedschaft im Profil des betreffenden Mitglieds unter Mitgliedschaft → Mitgliedschaft verwalten → als zahlungsunfähig markieren setzen.
Kommende Rechnungen werden weiterhin erstellt, aber direkt in den Status „nicht abbuchbar" verschoben und nicht in die SEPA-Datei aufgenommen. Sobald du das Abbuchungsproblem klären konntest, kann die Mitgliedschaft wieder auf „aktiv" umgestellt werden — alle in der Zwischenzeit fällig gewordenen Rechnungen werden dann auf „ausstehend" gestellt.
Hinweis: Bereits als „ausstehend" oder „retry ausstehend" markierte Rechnungen, oder solche die sich schon in einer SEPA-Datei befinden, müssen manuell als „nicht abbuchbar" markiert werden.
Wir haben einen neuen KI-Assistenten eingebaut, damit du schneller Antworten auf deine Fragen bekommst. Du findest ihn in der Command Palette (Strg + K) — der globalen Suchleiste über der Menüleiste.
Stelle einfach eine Frage und die KI-Assistenz antwortet dir — je nach Bedarf mit einer kurzen oder einer ausführlichen Antwort. Dies ist die BETA-Version, sodass sich die Antworten stetig verbessern werden. Bald kannst du auch konkrete Fragen zu Mitgliedern, anstehenden Kursen und mehr stellen.
Selbstverständlich erhältst du weiterhin Support auf gewohntem Wege — die neue Funktion soll dir ermöglichen, viele Fragen direkt selbst klären zu können.